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Tanzfolgen

Nur mit den entsprechenden Tanzfolgen macht das Tanzen richtig Spass.
Demnächst werde ich hier interessante Folgen in den 5 Standard- und Lateintänzen vorstellen.

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Tanzen als Beruf

Vielen Menschen macht Tanzen sehr großen Spass.
Manche entdecken das Tanzen schon in ihrer Kindheit und manche als Erwachsene.
Viele betreiben es als soziales Hobby in dem sie Musik und Sport sowie die Interaktion mit anderen Menschen vereinen.
Manch anderer trainiert sehr fleißig und wird dadurch immer besser.
Vielleicht nimmt der ein oder andere von ihnen auch an Turnieren teil und gewinnt diese oder schneidet zumindest gut ab.
Spätestens ab diesem Zeitpunkt stellt man sich die Frage: Möchte ich so weiter machen und Tanzen als interessantes Hobby sehen oder schaffe ich den Sprung Tanzen als Beruf auszuüben und damit genug Geld zum Leben zu verdienen?

Welche Möglichkeiten bieten sich mir?

Eine interessante Option ist es, eine Ausbildung als Tanzlehrer in einer Tanzschule zu beginnen.
Dort lernen Sie dann von der Pike auf, was es mit dem Tanzen auf sich hat und wie es funktioniert.
Sie lernen aber auch auf unterschiedlich starke Tanzpaare einzugehen und diese zu fördern und zu fordern.
Wenn die Tanzschule breit aufgestellt ist, dann lernen Sie nicht nur die Standard- und Lateintänze (Standard: Langsamer Walzer, Wiener Walzer, Quickstep, Slowfox und Tango; Latein: Cha cha cha, Rumba, Jive, Paso Doble und Samba) intensiv zu beherrschen und zu unterrichten, sondern auch Tänze wie Disco Fox und Salsa.
Teilweise steht auch klassischer Tanz wie Jazz und Modern Dance auf dem Programm.
Sie sollten auf jeden Fall auch offen sein für Modetänze. Dort wird zur aktuellen Choreographie der Stars getanzt. Und bei Tanzschülern kommt dies immer besonders gut an.

Wenn Sie mehr in den sportlichen Bereich gehen möchten, dann bietet es sich an, die Weiterbildung zum Trainer Breitensport oder zum Trainer Leistungsport (mit C-, B- oder gar A-Lizenz) zu absolvieren.
Damit verdienen Sie Ihr Geld dann in einem Tanzsportverein.
Beim Trainer Breitensport steht der gesundheitliche Aspekt des Tanzens im Vordergrund sowie das Vermitteln und Optimierung der Tanztechnik der Breitensportler.
Wohingegen es beim Trainer Leistungssport darauf ankommt, die Paare auf Wettkämpfe vorzubereiten. Dabei sollten Sie und Ihre Paare das Ziel verfolgen, immer besser werden zu wollen.
Als Trainer in einem Tanzsportverein verdienen Sie nicht nur Geld beim Halten von Gruppenstunden, sondern - wenn Sie gut sind - auch mit lukrativen Einzelstunden.

Welchen Weg soll ich nun gehen?

Nun, das hängt ganz von Ihren individuellen Voraussetzungen und Zielen ab.
Sie sollten das Tanzen auf jeden Fall lieben! Und wenn Sie "gut" sind, dann steht Ihnen auch der Weg offen, Tanzen als Beruf auszuüben und damit Geld verdienen zu können.
Die Ausbildung als Tanzlehrer bietet sich dabei eher für jüngere Menschen an, da dies mit einer regulären kaufmännischen oder gewerblichen Ausbildung verglichen werden kann.
Die Weiterbildung zum Tanztrainer sollten Sie anstreben, wenn Sie Tanzen als Sport verstehen, bei dem es vor allem auf korrekte Technik ankommt und gut mit Menschen arbeiten können, die einen sportlichen Ehrgeiz an den Tag legen.

Wie auch immer Sie sich entscheiden mögen: Ich wünsche Ihnen alles Gute auf Ihrem Weg. Egal ob jetzt als Tänzer oder wenn Sie sich dazu entschlossen haben, Tanzen als Beruf auszuüben und damit Ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

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Tanzmusik für Standard und Latein

Hier finden Sie eine Übersicht über die schönsten Tanzmusiken zu den Standard und Latein Tänzen.

Allen, die sich jetzt fragen, "warum denn noch eine Tanzmusikseite im Internet?", würde ich hier gerne meine Motivation erklären. Allen anderen wünsche ich bereits jetzt viel Spaß auf der Seite.

Kennen Sie das? Sie waren mal wieder tanzen, es hat enormen Spaß gemacht und dort lief ein Lied, dass Ihnen nicht mehr aus dem Kopf geht. Auf dem Weg zum Ausgang fragen Sie noch schnell beim DJ nach, wie es denn hieß. Er weiß es auch nicht auswendig, schaut aber gerne in seinem Plattenstapel nach. Und tatsächlich, die CD wird gefunden und der Titel entziffert. Mehr weiß er über den Song aber leider nicht.

Also schmeißen Sie, kaum zu Hause angekommen, den Rechner an und die Tanzschuhe in die Ecke. Dieses Lied wird sich doch wohl finden lassen! Eine Viertelstunde und jede Menge Frust später geben Sie auf und beschließen doch erst einmal Duschen zu gehen und danach weiter zu machen. Und tatsächlich, nach einer weiteren Suche spuckt Google-Treffer Nr. 186 einen passenden Eintrag aus einem Forum aus, wo nach eben diesem Titel gefragt wurde und ein netter Zeitgenosse wusste auch tatsächlich eine CD, auf der er sich befindet. Geschafft!

Mir ging es in letzter Zeit häufiger so und ich bin deshalb der Meinung, dass es Zeit für eine umfassende Tanzmusik-Seite ist, auf der man sowohl persönlich Lieder anfragen als auch seine eigenen Vorschläge einstellen kann. Um den Start zu erleichtern, haben wir die Datenbank schon etwas gefüllt. Neben jeder Menge Popmusik befinden sich auch einige Tanzklassiker oder ganz ungewöhnliche Lieder darunter. Dies soll zeigen, dass es hier nur eine feste Regel gibt, was hinein gehört: Es muss tanzbar sein!

So, genug geschrieben. Jetzt möchte ich nur noch alle Interessierten bitten, von dem Tanzmusik-Angebot reichlich Gebrauch zu machen, eigene Lieder einzustellen und unbekannte im Forum anzufragen. Da alles recht neu ist, werden wohl noch einige Fehler zu finden sein. Falls Sie also ein unerwartetes Verhalten feststellen, dann informieren Sie mich bitte ...und nun viel Spaß auch denjenigen, die bis hierhin gelesen haben...

 

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